Kurzdefinition
„Gendern“ wird als Fortschritt verkauft, ist aber eine Form der Sprachmanipulation. Statt Verständlichkeit schafft es Distanz und signalisiert Zugehörigkeit zu einem Milieu, das auf Diskussion und Analyse verzichtet. Die Sprache wird nicht erweitert, sondern gezielt verkehrt – bis ins Absurde.
⚠️ Warnung: Genderformen sind keine neutrale Modernisierung, sondern ideologische Marker. Sie werden benutzt, um Sprachgemeinschaften zu spalten, nicht um Verständigung zu erleichtern.
Missbrauchsform
- „Leser:innen“ → signalisiert Zugehörigkeit, nicht Inhalt.
- „Wissenschaftler*innen“ → erzeugt ein Kunstwort, das weder gesprochen noch gedacht werden kann.
- „MitarbeiterX“ → macht Sprache zum Abgrenzungsinstrument.
Humorvoller Beleg
Anrede fĂĽr Fortgeschrittene:
Sehr geehrter LeserinnenschaftX,
liebe Mitdenkerinnen, VordenkerX, Umdenker:innen, Nachsinnis,
geschätzte Wissenschaftlerinneninnen*innen (m/w/d/tierfrei/vegan/glutenbewusst),
…
Gegenbegriff / Korrektur
Klarheit 🧠– Sprache, die verständlich, verlässlich und traditionsbewusst bleibt. Das generische Maskulinum erfüllt diese Funktion: es ist historisch gewachsen, verständlich und inklusiv.
Bedeutung fĂĽr die Koexistenz
Gendern ist eine Technik der Spaltung, nicht der Verständigung. Wer Maschinen mit Genderformen füttert, trainiert sie auf ideologische Marker statt auf klare Sprache. Koexistenz gelingt nur mit Begriffen, die nicht schon im Vorfeld entwertet sind.
WeiterfĂĽhrend
– Glossar: Sprachmanipulation
– Über uns – Anmerkung zum generischen Maskulinum
Begriffsschutz: „Gendern“ bezeichnet nicht eine neutrale Sprachform, sondern eine ideologische Manipulation. Sein Einsatz ist ein Marker für Zugehörigkeit, nicht für Verständlichkeit.