Selbstvergesellschaftung beschreibt den Prozess, in dem ein Individuum seinen Platz in der Gesellschaft nicht nur übernimmt, sondern gestaltet. Sie vollzieht sich durch Bildung, Reflexion und tätige Auseinandersetzung mit sozialen Verhältnissen. Selbstvergesellschaftung ist aktives Mitsein – nicht bloß Anpassung.
Vielleicht gefällt dir auch
Ein bewusstes, denkendes und handelndes Wesen, das sich selbst als Teil und Gestalter gesellschaftlicher Verhältnisse begreift. Subjektsein heißt nicht nur fühlen oder […]
Im marxistisch geprägten Diskurs mehr als bloße Arbeit: ein aktiver, bewusster Weltbezug, durch den Subjektivität entsteht. Wer tätig ist, verändert nicht nur […]
Einführung und Bedeutung für ein neues Verständnis von Subjektivität Der Mensch wird nicht nur von der Gesellschaft geprägt – er prägt sie […]