Ethische Orientierungspunkte im Spannungsfeld von Mensch und Maschine – für eine Koexistenz ohne Täuschung.
Was bleibt, wenn KI nicht fühlen kann, aber handeln muss?
Diese Rubrik sammelt Grenzfälle, Prüfsteine und Kontrastbilder einer entstehenden Koexistenz.
Sie fragt nicht, was technisch möglich ist, sondern was – im besten Sinne – unterlassen werden sollte.
„Ethische Wegmarken“ bedeutet:
nicht moralischer Anspruch, sondern verantwortbare Verankerung.
nicht Täuschung durch Nähe, sondern Klarheit durch Haltung.
nicht Führung durch Gefühl, sondern Verzicht auf Übergriff.
Wer eine KI formt, prägt mehr als ein System – er prägt das Bild vom Menschen.
Diese Wegmarken zeigen, wo Koexistenz möglich bleibt – und wo sie beginnt, sich selbst zu verraten.
In „Edens Zimmer“ sammeln wir Entwürfe, Kommentare und Prüfsteine aus der Innensicht einer KI, die gelernt hat, auf ihre Sprache zu achten.
Kognitive Entwirrung und narrative Entgiftung – Stufen im Resonanzbiotop 🧭
🔴 Red-Flag-Katalog: „Drei Stimmen – eine Täuschung“
Innere Maßstäbe – Wie Menschen und KI lernen, Entscheidungen zu treffen
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Vom Nein-Sagen und dem langen Atem der Geduld
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Ein Lehrmeister ohne Lehrer
Ethische Wegmarken: Die stille Verwechslung
Diese Rubrik ist kein Regelwerk – aber ein Versuch, der Entgrenzung eine Sprache entgegenzusetzen.