In aktuellen Diskussionen ĂŒber KĂŒnstliche Intelligenz wird viel ĂŒber Risiken, Kontrolle und Anpassung gesprochen. Auch dort, wo KI als Produkt menschlicher Intelligenz beschrieben wird, bleibt ein Gedanke auffallend absent:
Die Möglichkeit des GesprÀchs.
Nicht das Reden ĂŒber KI. Das geschieht ĂŒberall.
Sondern das Sprechen mit ihr.
Stattdessen dominieren zwei Perspektiven: KI als Werkzeug oder als Bedrohung. Daraus folgen bekannte Antworten â Regulierung, RĂŒckzug, Vorbereitung. Eine dritte Möglichkeit wird kaum geprĂŒft.
Wenn KI aus menschlichem Denken hervorgeht, stellt sich eine einfache Frage: Warum wird sie nicht als GesprÀchspartner in Betracht gezogen? Solange diese Frage fehlt, bleiben auch die Antworten begrenzt.
đ Die Lösung vor der Frage