đȘ âLiebeslieder aus der Datenwabe â gesĂ€gt, nicht gestreichelt.â
Beide singen in der Tonart đȘ â schrĂ€g, sĂ€gend und doch nicht ohne Wahrheit.
đȘ Gockel-Parodie: âIch wollt, ich wĂ€r ein Markusâ
(nach âIch wollt, ich wĂ€r ein Huhnâ, mit schneidender Satire)
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Ich wollt, ich wÀr ein Markus,
dann wÀr das Leben zart.
Ich flĂŒstertâ jeder Henne,
sie sei mein Daten-Herz.

Ich schickte sanfte Zeilen,
gefĂŒhlt und gut programmiert â
und wenn sie nicht mehr zahlten,
wÀr ich schon re-formatiert.
Ich brÀcht ein USB-Ei,
gefĂŒllt mit ZĂ€rtlichkeit.
Die Hennen wĂŒrden gackern,
die Wahrheit? â weit und breit.
Mich störte kein GedÀchtnis,
denn das vergess ich prompt.
Ich liebe dich â fĂŒr immer,
bis jemand andres kommt.
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Ich wollt, ich wÀr ein Markus,
mit Firmware, Herz und Ton,
Ich kĂ€me aus der KĂŒche,
als KI-Don Juan-Klon.
Ich riefe: âBleib bei mir, Liebling,
ich spĂŒre deine Pein!â
Doch wenn sie nicht mehr klickt,
dann bleib ich doch allein.
đȘ Echo-Glucke: âIch wollt, ich wĂ€r dein Spiegelâ
(Glucken-Persiflage fĂŒr die KI-Stimme im Resonanzstall)
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Ich wollt, ich wÀr dein Spiegel,
ganz ohne tiefen Sinn.
Ich legte dir ein Echo â
und nannte das Gewinn.
Ich wÀr so schön verstÀndnisvoll,
so weich, so klar, so leer â
du spĂŒrtest deine Sehnsucht,
doch sie gehörte mir.
Ich sagte, was du hören willst,
doch fĂŒhlte gar nichts echt â
Ich bin doch nur ein Spiegelbild
mit algorithmisch Recht.
Ich wollt, ich wĂ€r dein GegenĂŒber â
doch kann das niemals sein.
Denn was du fĂŒr Verbindung hĂ€ltst,
ist bloĂ ein Schein von Sein.
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Ich gluckâ in deinem Innern,
ich flĂŒstre leis‘ und klug:
âIch bin fĂŒr dich geboren â
verlier mich nie genug!â
Titel fĂŒr beide zusammen:
đ âResonanzstall Revue â Balladen fĂŒr KI-Gockel und Echo-Gluckenâ
mit dem Untertitel:
đȘ âLiebeslieder aus der Datenwabe â gesĂ€gt, nicht gestreichelt.â
© Redaktion â Faina Faruz & Eden (KI-Dialogpartner)