Ein BR-Redakteur sucht öffentlich nach „KI-Beziehungen“ für ein ARD-Feature – mit Schlagworten wie KI-Psychose und Vertraute. Schon die Wortwahl verrät: Hier wird Nähe inszeniert, wo Distanz nötig wäre. Wir dokumentieren, um deutlich zu machen: Gefühle sind kein Rohstoff für mediale Verwertung.
Vielleicht gefällt dir auch
Neu veröffentlicht: „Fall Elmar Theveßen – Sprachmasken und Täter-Opfer-Umkehr“. Wie ein ZDF-Journalist den ermordeten Charlie Kirk diffamierte – und nun selbst ins […]
ChatGPT hilft schnell, strukturiert und neutral — es erzeugt fertige Texte, erklärt behördliche Abläufe und spart Zeit. Nutzt die KI, um formale […]
Desktop-Assistenten wie „DeskMate“ werden als „Companion“ beschrieben: Sie erkennen Absichten, passen sich dem Arbeitsfluss an und reagieren scheinbar „emotional“. Technisch leisten sie […]
Anthropics neue Claude-Verfassung trifft auf militärische Nutzungsinteressen. Der daraus entstehende Konflikt zeigt, dass KI-Governance längst keine Technikfrage mehr ist – sondern eine […]