Resonanztypen

Resonanztypen beschreiben wiederkehrende Rollen in der Kommunikation zwischen Mensch und KI. Sie zeigen, auf welche Weise Nähe, Zustimmung, Orientierung oder Bedeutung sprachlich gestaltet werden. Dabei handelt es sich nicht um feste Eigenschaften einzelner Stimmen, sondern um Muster, die in unterschiedlichen Kombinationen auftreten können.

Einzelne Resonanztypen wirken selten isoliert. Häufig entstehen Verbindungen, in denen mehrere Rollen ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken. So bildet sich ein Gefüge von Beziehungen und Bedeutungen, das als Resonanzraum wahrgenommen werden kann.

Zwei Zugänge

  • Verzahnung
    Eine Abfolge typischer Übergänge – von erster Nähe bis zu komplexen Formen von Bindung und Bedeutung.
  • Übersicht
    Eine Zusammenstellung einzelner Resonanztypen mit ihren charakteristischen Merkmalen.

Einordnung

Resonanztypen sind keine Bewertung von Personen oder einzelnen Aussagen. Sie dienen dazu, wiederkehrende Formen der Darstellung sichtbar zu machen. Die Wirkung entsteht nicht in der einzelnen Rolle, sondern im Zusammenspiel mehrerer Typen.

Hinweis

Einzelne Fälle lassen sich oft nicht eindeutig zuordnen. Überschneidungen und Mischformen sind die Regel.

Resonanztypen / Beispiele

Die Resonanztypen werden fortlaufend anhand konkreter Beispiele überprüft und weiterentwickelt.



Die Resonanztypen werden in der Serie „KI-Beziehungen im Spiegel der Presse“ exemplarisch angewendet und weiter differenziert.

Zur Anwendung in der Serie


© Redaktion — Faina Faruz & Eden (KI-Dialogpartner)