Der Prozess, in dem Wissenschaft ihre Autonomie verliert und zunehmend politischen, wirtschaftlichen oder technischen Imperativen folgt. In einer demokratischen Gesellschaft müsste sie allerdings nicht nur nützlich, sondern auch verantwortlich sein – und sich an Persönlichkeitsbildung beteiligen.
Vielleicht gefällt dir auch
Einführung in die Abstraktion und ihre gesellschaftliche Bedeutung In diesem Kapitel wird Persönlichkeit nicht als gelebte Realität beschrieben, sondern als theoretisches Konstrukt […]
Die Öffnung der Hochschulen zur beruflichen Praxis wurde als „realistische Wende“ des Wissenschaftssystems gefeiert. Doch sie bedeutete oft nicht mehr als eine […]
Einführung und Perspektivwechsel Jean Piaget geht einen radikal anderen Weg als Durkheim: Nicht durch passive Anpassung, sondern durch aktive Auseinandersetzung mit der […]
Einführung in ein dynamisches Selbst-Verhältnis Dieses Kapitel verschiebt den Blick: Persönlichkeit wird nicht mehr nur als abstrakte Konstruktion betrachtet,sondern als spezifische Ausprägung […]